Archive vom Juli, 2010

PDF und Flash ein Mehrwert für Ihre Präsentation

Juli 22nd, 2010

Mit Adobe Flash oder ähnlichen Programmen lassen sich interessante Anwendungen erstellen.

Taschenrechner

Börsenbarometer

Währungsrechner

Maßeinheitenrechner

Seitenverhältnisrechner

Wetterkarte

Nachrichten

Aktueller Goldpreis

u.v.m.

Erweitern Sie das PDF-Dokument für Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung, mit einer solchen Flash-Komponente. Lassen Sie diese, speziell für Ihre Bedürfnisse erstellen.

So hat Ihr Kunde einen Interessanten Mehrwert.

Zum Beispiel:

Sie verkaufen Gold.

Mit einem Datenblatt oder Flyer im PDF-Format, informieren Sie Ihre Kunden über die Möglichkeit mit Gold eine bleibende Anlage zu schaffen. Ein Flash mit dem aktuellen Goldpreis überzeugt Ihre Kunden.

Sie verkaufen technische Teile.

Ihr Flyer, Datenblatt oder Katalog im PDF-Format, informiert Ihre Kunden über Ihre Produkte.

Mit einem Taschenrechner, einem Widerstandsrechner, Massumrechner, können Sie Ihren Kunden bereits im PDF das notwendige Werkzeug an die Hand geben, mit welchem er arbeiten kann.

Sie verkaufen Ihr Produkt in verschiedene Länder.

Ein Währungsrechner im PDF gibt Ihrem Kunden die Möglichkeit, den Wert Ihres Produkts in seiner Landeswährung zu sehen.

Voraussetzung um diese Flash-Komponenten einbauen zu können.

Bei der Erstellung Ihres Dokuments mit Word, sollten Sie an der Stelle, an die Sie die Flash-Komponente einbauen wollen, ein entsprechend großer Platz freigelassen werden.

Erst nach der Umwandlung in ein PDF-Format kann diese Applikation eingebaut werden.

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B NE Bildung für nachhaltige Entwicklung

Juli 21st, 2010

Gestern am 20. Juli 2010 nahm ich an einer Veranstaltung der Regionalgruppe der Xing Gruppe nachhaltig entwickeln (http://www.xing.com/net/prid0b0a9x/nachhaltigeentwicklung/) teil.

Herr Achim Beule vom Ministerium für Kultus, Jugend und Sport in Baden Württemberg hielt einen Vortrag über „Bildung für nachhaltige Entwicklung“.

Ein spannender Vortrag.

Zu lernen wie ich jetzt meinen Wünschen und Vorstellungen nachkommen kann, ohne dabei die Bedürfnisse zukünftiger Generationen nicht aus dem Auge zu verlieren. Zu lernen, sich über sein derzeitiges Leben und seinen Lebensstil im Klaren zu werden und welche Auswirkungen dieser in die Zukunft hat. Ein komplexes Aufgabenspektrum, das auch das Querdenken erfordert. Keine geradlinigen Strukturen zu verfolgen.

Dabei wird schon seit einigen Jahren versucht, dies auch in Schulen und sonstigen Bildungseinrichtungen umzusetzen. Direktoren, Lehrer, Schüler und Eltern zu motivieren sich mehr mit dem Thema zu beschäftigen. Denn es steht ja auch im Lehrplan. Hier könnte durch Mitwirkung aller schnell eine nachhaltige Entwicklung verfolgt werden. Diese nicht nur zum Nutzen anderer sondern auch für sich selbst.

Dabei sind auch Firmen und die Erwachsenenbildung nicht ausgeschlossen. Firmen, die sich um eine echte Nachhaltigkeit kümmern und die Leitgedanken verfolgen, haben auch einen monetären Vorteil davon.

Es wird Zeit sich mehr um dieses Thema zu kümmern. Eltern sollten Ihre Lehrer und Direktoren darauf aufmerksam machen. Es geht in jedem Bundesland. Firmen können durch gezieltes Handeln auch die Mitarbeiter mitnehmen.

Ich selbst bin gerade dabei mich mit diesem Thema noch intensiver zu beschäftigen um dann auch besser Hilfestellung geb en zu können.

Noch lesenswert: http://www2.uvm.baden-wuerttemberg.de/servlet/is/45069/Bonner_Erklaerung_DUK.pdf?command=downloadContent&filename=Bonner_Erklaerung_DUK.pdf

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Warum ich Holz so liebe?

Juli 13th, 2010

Holz ist ein vielseitig verwendbarer, nachwachsender Werkstoff. Bei einer nachhaltigen und schonenden Forstwirtschaft wird gleichzeitig auch was für die Umwelt und den Fortbestand unserer Wälder gemacht.

Man sollte auf jeden Fall beim Kauf von Holz darauf achten, dass es nicht aus Ländern kommt, welche nur Ihren Waldbestand sinnlos abholzen. Denn in Spanien hat man gesehen was daraus wird. Auch in anderen Regionen unserer Erde kann man die Auswirkungen einer falschen Forstwirtschaft erkennen. Die dann auch schwer wieder zu beheben sind.

An Holz fasziniert mich besonders, dass es auch noch im geschlagenen und verarbeiteten Zustand lebt. Dass Holz dieses Leben an seine Umwelt abgibt. Durch die unterschiedlichen Maserungen kann man den Wuchs des Baumes nachvollziehen. Ich arbeite am liebsten mit Leimholz, Multiplex und Holzstücken.

Mich faszinieren die unterschiedlichen Holzarten und die natürliche Färbung des Holzes. Die unterschiedlichen Härten. Dadurch ist für mich Holz ein vielseitig verwendbarer Werkstoff.

Die individuelle Maserung und die Äste zeigen die Individualität des Baumes von dem das Holz stammt.

Die unendlichen Möglichkeiten der Weiterverarbeitung und die unterschiedlichsten Einsatzmöglichkeiten machen Holz so spannend. Durch schleifen und Ölen, natürliche Lasuren und Beizen; die natürliche Maserung noch besser zur Geltung zu bringen, um das natürliche Leben besser darzustellen.

Holz als ein wärmendes Material, das sich sowohl im Feuer als auch in den Möbeln und Kunstwerken die daraus entstehen wiederspiegelt.

Darum liebe ich Holz.

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Funktion / Handhabung / Einsatzgebiet

Juli 5th, 2010

Durch meine bisherigen Tätigkeiten bei Dürr Systems GmbH, meine Ausbildung bei Emil Löffelhardt erhielt ich einen großen Einblick in die verschiedenen Funktionen-Handhabungen-Einsatzgebiete der einzelnen Produkte. Insbesondere im Bereich Elektrotechnik, dafür habe ich mich ständig interessiert.

Durch meine Ausbildung als Reprofotograf  lernte ich auch die unterschiedlichen Produkte der Druckindustrie kennen und informierte mich immer.

Dazu kommen meine Hobbys und die Phantasie als Heimwerker um nicht ständig angepasste Teile kaufen zu müssen. Auch habe ich mich stets für die Produkte meiner Kunden interessiert und nach deren Funktion gefragt. Technik ist für mich ein großes Interesse.

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Holz / Metall / Kunststoff

Juli 5th, 2010

Durch meine bisherigen Tätigkeiten bei Dürr Systems GmbH erhielt ich einen großen Einblick in die
unterschiedlichen Werkstoffe (DIN-Norm, Herstellung, Verarbeitung, Verwendung). Dazu kommt, dass ich als Heimwerker viel mit Holz arbeite und meine Möbel selbst baue. Ein weiteres ist mein Hobby Modellbau. Hierbei habe ich es mit den unterschiedlichsten Werkstoffen und Verbindungen zu tun. Dazu kommt auch die Beschäftigung mit der Elektronik.

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Windows XP und Vista

Juli 5th, 2010

Täglich habe und hatte ich mit diesen Betriebssystemen im Büro und zu Hause zu tun.

Da ich nicht immer einen Fachmann zur Verfügung hatte und habe, musste ich mich

auch mit den Details des Betriebssystems befassen.

Wobei musste ist wohl das falsche Wort. Es hat mir Spass gemacht und es freute mich

immer wieder auf Neues zu stossen. So lernte ich viel und wusste dann auch wo ich

die entsprechenden Informationen erhalten konnte.

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