Umdenken ist doch nur ein Unwort.

August 24th, 2010

Ich habe hier zu dem Thema einen Link zu meinem anderen Blog gesetzt.

Dort kann man auch seine Meinung dazu äußern.

http://pblog.matthias-sauter.de/2010/08/24/umdenken-ist-doch-ein-unwort/

Danke für das Interesse

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PDF und Flash ein Mehrwert für Ihre Präsentation

Juli 22nd, 2010

Mit Adobe Flash oder ähnlichen Programmen lassen sich interessante Anwendungen erstellen.

Taschenrechner

Börsenbarometer

Währungsrechner

Maßeinheitenrechner

Seitenverhältnisrechner

Wetterkarte

Nachrichten

Aktueller Goldpreis

u.v.m.

Erweitern Sie das PDF-Dokument für Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung, mit einer solchen Flash-Komponente. Lassen Sie diese, speziell für Ihre Bedürfnisse erstellen.

So hat Ihr Kunde einen Interessanten Mehrwert.

Zum Beispiel:

Sie verkaufen Gold.

Mit einem Datenblatt oder Flyer im PDF-Format, informieren Sie Ihre Kunden über die Möglichkeit mit Gold eine bleibende Anlage zu schaffen. Ein Flash mit dem aktuellen Goldpreis überzeugt Ihre Kunden.

Sie verkaufen technische Teile.

Ihr Flyer, Datenblatt oder Katalog im PDF-Format, informiert Ihre Kunden über Ihre Produkte.

Mit einem Taschenrechner, einem Widerstandsrechner, Massumrechner, können Sie Ihren Kunden bereits im PDF das notwendige Werkzeug an die Hand geben, mit welchem er arbeiten kann.

Sie verkaufen Ihr Produkt in verschiedene Länder.

Ein Währungsrechner im PDF gibt Ihrem Kunden die Möglichkeit, den Wert Ihres Produkts in seiner Landeswährung zu sehen.

Voraussetzung um diese Flash-Komponenten einbauen zu können.

Bei der Erstellung Ihres Dokuments mit Word, sollten Sie an der Stelle, an die Sie die Flash-Komponente einbauen wollen, ein entsprechend großer Platz freigelassen werden.

Erst nach der Umwandlung in ein PDF-Format kann diese Applikation eingebaut werden.

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B NE Bildung für nachhaltige Entwicklung

Juli 21st, 2010

Gestern am 20. Juli 2010 nahm ich an einer Veranstaltung der Regionalgruppe der Xing Gruppe nachhaltig entwickeln (http://www.xing.com/net/prid0b0a9x/nachhaltigeentwicklung/) teil.

Herr Achim Beule vom Ministerium für Kultus, Jugend und Sport in Baden Württemberg hielt einen Vortrag über „Bildung für nachhaltige Entwicklung“.

Ein spannender Vortrag.

Zu lernen wie ich jetzt meinen Wünschen und Vorstellungen nachkommen kann, ohne dabei die Bedürfnisse zukünftiger Generationen nicht aus dem Auge zu verlieren. Zu lernen, sich über sein derzeitiges Leben und seinen Lebensstil im Klaren zu werden und welche Auswirkungen dieser in die Zukunft hat. Ein komplexes Aufgabenspektrum, das auch das Querdenken erfordert. Keine geradlinigen Strukturen zu verfolgen.

Dabei wird schon seit einigen Jahren versucht, dies auch in Schulen und sonstigen Bildungseinrichtungen umzusetzen. Direktoren, Lehrer, Schüler und Eltern zu motivieren sich mehr mit dem Thema zu beschäftigen. Denn es steht ja auch im Lehrplan. Hier könnte durch Mitwirkung aller schnell eine nachhaltige Entwicklung verfolgt werden. Diese nicht nur zum Nutzen anderer sondern auch für sich selbst.

Dabei sind auch Firmen und die Erwachsenenbildung nicht ausgeschlossen. Firmen, die sich um eine echte Nachhaltigkeit kümmern und die Leitgedanken verfolgen, haben auch einen monetären Vorteil davon.

Es wird Zeit sich mehr um dieses Thema zu kümmern. Eltern sollten Ihre Lehrer und Direktoren darauf aufmerksam machen. Es geht in jedem Bundesland. Firmen können durch gezieltes Handeln auch die Mitarbeiter mitnehmen.

Ich selbst bin gerade dabei mich mit diesem Thema noch intensiver zu beschäftigen um dann auch besser Hilfestellung geb en zu können.

Noch lesenswert: http://www2.uvm.baden-wuerttemberg.de/servlet/is/45069/Bonner_Erklaerung_DUK.pdf?command=downloadContent&filename=Bonner_Erklaerung_DUK.pdf

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Warum ich Holz so liebe?

Juli 13th, 2010

Holz ist ein vielseitig verwendbarer, nachwachsender Werkstoff. Bei einer nachhaltigen und schonenden Forstwirtschaft wird gleichzeitig auch was für die Umwelt und den Fortbestand unserer Wälder gemacht.

Man sollte auf jeden Fall beim Kauf von Holz darauf achten, dass es nicht aus Ländern kommt, welche nur Ihren Waldbestand sinnlos abholzen. Denn in Spanien hat man gesehen was daraus wird. Auch in anderen Regionen unserer Erde kann man die Auswirkungen einer falschen Forstwirtschaft erkennen. Die dann auch schwer wieder zu beheben sind.

An Holz fasziniert mich besonders, dass es auch noch im geschlagenen und verarbeiteten Zustand lebt. Dass Holz dieses Leben an seine Umwelt abgibt. Durch die unterschiedlichen Maserungen kann man den Wuchs des Baumes nachvollziehen. Ich arbeite am liebsten mit Leimholz, Multiplex und Holzstücken.

Mich faszinieren die unterschiedlichen Holzarten und die natürliche Färbung des Holzes. Die unterschiedlichen Härten. Dadurch ist für mich Holz ein vielseitig verwendbarer Werkstoff.

Die individuelle Maserung und die Äste zeigen die Individualität des Baumes von dem das Holz stammt.

Die unendlichen Möglichkeiten der Weiterverarbeitung und die unterschiedlichsten Einsatzmöglichkeiten machen Holz so spannend. Durch schleifen und Ölen, natürliche Lasuren und Beizen; die natürliche Maserung noch besser zur Geltung zu bringen, um das natürliche Leben besser darzustellen.

Holz als ein wärmendes Material, das sich sowohl im Feuer als auch in den Möbeln und Kunstwerken die daraus entstehen wiederspiegelt.

Darum liebe ich Holz.

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Funktion / Handhabung / Einsatzgebiet

Juli 5th, 2010

Durch meine bisherigen Tätigkeiten bei Dürr Systems GmbH, meine Ausbildung bei Emil Löffelhardt erhielt ich einen großen Einblick in die verschiedenen Funktionen-Handhabungen-Einsatzgebiete der einzelnen Produkte. Insbesondere im Bereich Elektrotechnik, dafür habe ich mich ständig interessiert.

Durch meine Ausbildung als Reprofotograf  lernte ich auch die unterschiedlichen Produkte der Druckindustrie kennen und informierte mich immer.

Dazu kommen meine Hobbys und die Phantasie als Heimwerker um nicht ständig angepasste Teile kaufen zu müssen. Auch habe ich mich stets für die Produkte meiner Kunden interessiert und nach deren Funktion gefragt. Technik ist für mich ein großes Interesse.

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Holz / Metall / Kunststoff

Juli 5th, 2010

Durch meine bisherigen Tätigkeiten bei Dürr Systems GmbH erhielt ich einen großen Einblick in die
unterschiedlichen Werkstoffe (DIN-Norm, Herstellung, Verarbeitung, Verwendung). Dazu kommt, dass ich als Heimwerker viel mit Holz arbeite und meine Möbel selbst baue. Ein weiteres ist mein Hobby Modellbau. Hierbei habe ich es mit den unterschiedlichsten Werkstoffen und Verbindungen zu tun. Dazu kommt auch die Beschäftigung mit der Elektronik.

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Windows XP und Vista

Juli 5th, 2010

Täglich habe und hatte ich mit diesen Betriebssystemen im Büro und zu Hause zu tun.

Da ich nicht immer einen Fachmann zur Verfügung hatte und habe, musste ich mich

auch mit den Details des Betriebssystems befassen.

Wobei musste ist wohl das falsche Wort. Es hat mir Spass gemacht und es freute mich

immer wieder auf Neues zu stossen. So lernte ich viel und wusste dann auch wo ich

die entsprechenden Informationen erhalten konnte.

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Our Today is Forever – Das Heute ist für Alle.

Juni 26th, 2010

Our Today Is Forever, Das Heute ist für Alle.

Eine Bekannte hat mir dieses Video zukommen lassen.

Ein Video das zugleich erschüttert, aber doch auch anregt. Es hat mich auf sowohl aufgeregt und angeregt. Hat mich Fragen stellen lassen. Habe dabei auch nach Inspirationen gesucht und diese auch in meinen Gedanken durchgespielt.

Wir leben in einer modernen und höchst technologisierten Welt. Die Löhne passen sich an.

Haben wir es nötig, unseren Müll um die ganze Welt zu schaffen?

Haben wir nicht die Mittel, unseren Müll selbst auf kostengünstige und effiziente Art aufzuarbeiten?

Haben wir nicht so viel Frieden auf der Welt, dass wir dies auch über Land machen können?

Haben wir nicht den Gedanken und den Willen, dass wir in großem Maße den Müll vermeiden?

Dabei gibt es genügend Lösungsansätze. Es würde mich freuen, wenn ich für eine Firma arbeiten dürfte, welche diese Lösungsansätze hat und dabei ist, diese zu verwirklichen. Es ist mein größter

Wunsch an der Umsetzung teilhaben zu dürfen.

Die Erde ist für uns alle da und sollte auch in Zukunft für uns da sein. Denn es gibt nur diesen Planeten auf dem wir leben können. Mond, Mars usw. bieten uns zwar Platz aber wir müssen erhebliche Einschränkungen und Kosten auf uns nehmen um dort zu leben (wenn man dies Leben nennen kann).

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Technische Dokumentation

Juni 24th, 2010

Auf Grund meiner umfangreichen Kenntnisse in der Gestaltung von Produktpräsentationen, habe ich die Tätigkeit bei der Firma Dürr Systems GmbH erhalten. Dazu kam meine Ausbildung bei dem Elektrogroßhandel Emil Löffelhardt GmbH & Co.KG.

Zu meinen Aufgaben gehörte die Erstellung von Power-Point-Präsentationen für Anlagenteile (Vorbehandlung, Lackierung, Trockner, Qualitätsprüfung, Fördertechnik). Dabei wurde das vorhandene Corporate Identity durch eigne Elemente aufgewertet.

Diese wurden speziell für die entsprechenden Anlagen entwickelt. Ich war dafür Verantwortlich, dass alle relevanten Inhalte, zur Information von Kunden und Interessenten vorhanden waren. Weitere Varianten der Präsentationen dienten auch zur Einweisung von Servicepersonal, um die entsprechenden Anlagenteile bedienen zu können.

Die Firma Dürr Systems GmbH hatte, für die von ihr verwendeten Bauteile, spezielle Werknormblätter. Diese dienten zum einen, dem Konstrukteur für die sinnvolle Auswahl der zu verwendenden Bauteil. Zum anderen wurde dadurch die Übersicht der unterschiedlichen Lieferanten gewährleistet.

Bei der Erstellung, wurden die Vorgaben der DIN 40 719, berücksichtigt.

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Meine Erfahrung mit SAP

Juni 24th, 2010



Zeitnah zu der Umstellung von IBM auf SAP/R3 kam ich zur Firma Dürr Systems GmbH in die Abteilung für Elektrokonstruktion.

Neben den bereits erwähnten Tätigkeiten von Anlagenpräsentation und technischen Werknormblättern, wurde mein Aufgabengebiet erweitert.

Die einzelnen Elektrokomponenten wurden über eine Excel-Liste von IBM in SAP übernommen.

Dies führte dazu, dass einige wichtige Merkmale nicht vorhanden waren und die Teile in den unterschiedlichsten Klassen eingegliedert wurden.

Diese Excel-Liste brachte und bringt erhebliche Vorteile beim Pflegen der Stammdaten. Es können die Daten von einer .txt Datei eingelesen und genau so wieder ausgelesen werden. Eine Übersichtlichkeit ist gewährleistet, da alle Daten immer „übersichtlich“ untereinanderstehen. Dies ist ja bei SAP nur in einem kleinen Ausschnitt möglich. Am Anfang waren noch alle Klassen in einer Excel-Datei enthalten. Dies wurde dann mit der Zeit, durch den wachsenden Materialstamm geändert, so dass jede Klasse die eigene Excel-Liste hat. weiterlesen

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